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ist der Sonderreporter von Volksmusik.de und Schlager.de. Ein klasse Hund! Und Rassehund: Elvis ist nämlich ein "Landseer", eine eher seltene Hunderasse, die einst aus Neufundland stammt.
Geschichte der Landseer
Es ist anzunehmen, dass der Landseer, dessen Ursprungsland mit Neufundland angegeben wird, dennoch von Hunden der "alten" Welt abstammt. Tatsächlich waren es baskische Walfänger, welche als Erste im nördlichen Teil Neufundlands überwinterten, und es ist wahrscheinlich, daß sie von großen nordspanischen Hunden begleitet wurden, die im Frühjahr häufig zurückgelassen wurden.
Ab Mitte des 17.Jahrhunderts brachten dann Seeleute die ersten Exemplare mächtiger weiß-schwarzer Hunde von Neufundland mit zurück nach England. Der "Newfoundland Dog", wie die Rasse damals noch bezeichnet wurde, avancierte schnell zum Hund des Bürgertums und des Adels. Die damalige Beliebtheit der Rasse lässt sich auch durch die zahlreichen, in der ersten Hälfte des 19.Jahrgunderts entstanden Darstellungen dieser Hunde auf Gemälden belegen. Einer der bekanntesten Tiermaler dieser Zeit, Sir Edwin Landseer, schuf zahlreiche Kunstwerke von diesen edlen Hunden, darunter 1831 auch eines seiner wohl bekanntesten Bilder "A Distinguished Member of the Humane Society". Die Darstellungen Sir Edwin Landseers steigerten die Bekanntheit der Tiere so sehr, daß die Rasse schließlich nach ihm benannt wurde.
In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts kamen die schwarzen Neufundländer stärker in Mode und die Landseerzucht ging teilweise in der Neufundländerzucht auf. Erst mit Beginn des letzten Jahrhunderts wurde auf dem europäischen Festland der Landser wieder rein gezüchtet, weswegen die heute als Landseer bekannte Rasse häufig den Zusatz "ECT" (European Contintental Type = Kontinental-europäischer Typ) trägt.
Quelle: landseer-im-web.de / H. Neeb
http://www.landseer-vom-braunshorn.de
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